Rentnerteam


Traditionelles Schlachtfest der FC-Rentner







FC-Rentner reparierten den Oberrang der Stadiontribüne

Schwabenstreich bei den Odenheimer Fußballern

Im Siegfriedstadion setzte unlängst der Rentnertrupp der Odenheimer Fußballer
die nach einem Baumbruch stark beschädigte Zuschauertribüne wieder instand. Nachdem eine heftige Windbö ein schon etwas altersschwaches Obstgehölz oberhalb der Tribünen- konstruktion zu Fall gebracht hatte, waren etliche Stunden ehrenamtlichen Einsatzes gefragt, um die “Sturmschäden” an der Tribüne wieder zu beseitigen. Wie FCO-Vorstand Robert Laub berichtete, konnte  auch das Material zur Wiederherrichtung der Sitzplätze für die Stadionbesucher dank der Vermittlung und Unterstützung durch Sportkamerad Edmund Rothermel kosten- günstig beschafft werden. Den abgängigen Schattenspender für die Zuschauertribüne ersetzten die FCO-Rentner jetzt mit einem außergewöhnlichen Nachfolger, denn ab sofort ist mit einem „Stuttgarter Geißhirtle“ ein waschechter Schwabe Dauergast in badischer Erde. Den von Bürgermeister Walter Muth gestifteten Birnbaum pflanzten die FC-Rentner im Siegfriedstadion unter fachlicher Anleitung von Stadt- gärtner Friedbert Oestreicher. Immerhin verspricht der Obstsortenführer, dass der württembergische Import bei guter Pflege “saftige Früchte trägt und hohen Ertrag gibt”. Auch das Umfeld des Jungbaums wurde vom Pensionärstrupp der Viktorianer mit einem Bodenschutzgitter und einem neuen Pflasterbelag wieder schmuck hergerichtet.




FC-Rentner baut neue Erdwurfbehältnisse für den Odenheimer Friedhof

Zum wiederholten Mal demonstrierte jetzt der Oden- heimer Otto Kempf mustergültigen bürgerschaftlichen Einsatz zum Nutzen der Ortsgemeinschaft. Der gelernte Schlosser, der sich als Mitglied der rührigen Rentner- gruppe des Odenheimer Fußballclubs bereits vielfach ehrenamtlich bei der Pflege und Instandhaltung der Sportanlagen des Siegfriedstadions betätigt hat, stellte nun in seiner Freizeit zwei neue Erdwurfbehältnisse für den Friedhof her, die seit kurzem bei Bestattungen die zuvor verwendeten und eher unansehnlichen Kunst- stoffeimer ersetzen. Die aus Edelstahl gearbeiteten neuen Behälter wurden von dem 71jährigen gebürtigen Tiefenbacher jeweils mit zwei kunstvoll geschwungenen Haltevorrichtungen sowie dem christlichen Kreuzsymbol ausgestattet und ruhen auf massiven Kugelfüßen. Die ungewöhnliche Handwerksarbeit fertigte Otto Kempf in mehr als dreißig Stunden in der fast noch im Original- zustand erhaltenen Schmiedewerkstatt seines verstor- benen Schwiegervaters Ludwig Meister an, in  der er vor Jahresfrist ebenfalls ehrenamtlich schon sechs neue Gießkannenhalter für den örtlichen Friedhof hergestellt hat. Den Anstoß für das neuerliche Engagement von Otto Kempf hatte Ortschaftsrat Robert Laub gegeben, der zuvor mehrfach aus der Bevölkerung auf die unbefriedigende bisherige Lösung bei den Beisetzungs- feierlichkeiten hingewiesen worden war. Laub kümmerte sich nun im Vorfeld auch um die Beschaffung des edlen Werkstoffs für die neuen Erdwurfbehältnisse, deren Materialkosten nun zur Hälfte von ihm und von der Stadt übernommen wurden. Bürgermeister Walter Muth übernahm jetzt bei einem Vor-Ort-Termin auf dem Friedhof die schmucken Erdbehälter in das Inventar des Friedhofs und dankte sowohl Otto Kempf als auch Robert Laub nachdrücklich für ihren tatkräftigen Einsatz im Ehrenamt.




FC-Rentner werden sich weiter nach Kräften für die Ortsgemeinschaft engagieren

Einen „Saisonauftakt“ der besonderen Art feierte jetzt die Pensionärsgruppe des Odenheimer Fußballclubs.   Der äußere Rahmen eines zünftigen Schlachtfests bot willkommene Gelegenheit zur Rückschau auf die im zu- rückliegenden Jahr erfolgreich durchgeführten Aktionen und wurde zugleich für die Aussprache über mögliche neue Initiativen genutzt. Bürgermeister Walter Muth dankte den rührigen „FC-Rentnern“ bei der Veranstal- tung nachhaltig für die vielfältigen Hilfestellungen, mit denen die Alt-Viktorianer ihren Verein das Jahr durch bei der Pflege und Instandhaltung der Sportanlage unterstützen. Besondere Erwähnung fand noch einmal der Bau einer Zuschauertribüne auf der Ostseite des Siegfriedstadions, die bei den Fans seit Mai vorigen Jahres hervorragenden Anklang findet. Gerne vernahm der Bürgermeister in diesem Zusammenhang die Zusicherung der Pensionäre, dass man sich auch zukünftig über die Belange des Fußballclubs hinaus für Projekte einsetzen wolle, die der ganzen Ortsgemeinschaft zugute kommen. Zuletzt hatten die FC-Rentner Otto Kempf und Karl Rudolf über die Wintermonate in ihrer Freizeit neue Gießkannenhalter aus Edelstahl für den Odenheimer Friedhof angefertigt.




FC-Rentner bauten neuen Gießkannenhalter für den Friedhof

„Zupacken und nicht lange lamentieren“ ist die Devise der Mitglieder der Rentnergruppe des Odenheimer Fußballclubs, die ihren Verein das Jahr über in viel- fältiger Weise und unentgeltlich bei der Pflege und Instandhaltung der Sportanlagen unterstützen. Die „FC-Rentner“ Otto Kempf und Karl Rudolf setzten das Motto ihrer Gemeinschaft jetzt in einem ganz anderen Betätigungsfeld in die Praxis um und fertigten in mehr als vierzig Arbeitsstunden sechs neue Gießkannenhalter für den örtlichen Friedhof an. Die optisch ansprechend gestalteten Halterungen aus Edelstahl, an denen jeweils sechs Gießkannen Platz finden, lösten an den Wasserentnahmestellen der Begräbnisstätte ihre unan- sehnlich gewordenen Vorgänger ab und führten bereits zu anerkennenden Reaktionen bei den Friedhofs- besuchern. Bürgermeister Walter Muth, der die Initiative mit der Bereitstellung des Materials unterstützte und die Befestigung der Haltevorrichtungen durch Bauhof-Mitarbeiter Robert Laub veranlasste, dankte den beiden „FC-Rentnern“ nun beim Abschluss der Arbeiten für ihren uneigennützigen Beitrag im Dienst der Ortsgemeinschaft und begrüßte die Aktion als nachahmenswertes Beispiel bürgerschaftlichen Engagements.




Zusatztribüne im Siegfriedstadion wurde von den FC-Rentnern erbaut

48 neue Sitzplätze mit bester Übersicht für die Fans der Viktorianer
Finanzielle Engpässe prägen derzeit sowohl die Kassen- lage der öffentlichen Hand als auch den Kontenstand der meisten Vereine und so manches wünschenswerte Vorhaben müsste oft genug eine Projektskizze bleiben, wenn nicht mustergültiges bürgerschaftliches Engage- ment sowie uneigennütziger ehrenamtlicher Einsatz "in die Bresche" springen würden. So konnten sich jetzt Östringens Bürgermeister Walter Muth und Vorstand Robert Laub vom FC Viktoria Odenheim gemeinsam über eine beispielhafte Aktion der "FC-Rentner" freuen, die in den zurückliegenden Wochen in ihrer Freizeit im stadteigenen Siegfriedstadion eine zusätzliche Tribüne für die Anhänger der einheimischen Fußballmannschaft errichteten. Auf Höhe des Anstoßkreises stellt die an der östlichen Längsseite des Spielfelds errichtete Metallkonstruktion nun 48 zusätzliche Sitzplätze bereit und ermöglicht den Zuschauern eine hervorragende Übersicht über das Geschehen auf dem Rasengeviert. Ein besonderes "Dankeschön" des Stadtoberhaupts galt bei der Übergabe des Bauwerks dem Mitinitiator Edmund Rothermel, der dank seiner beruflichen Verbindungen nicht nur für die kostengünstige Materialbeschaffung gesorgt hatte, sondern gemeinsam mit Otto Kempf und weiteren "Veteranen" der Viktorianer auch für die gewissenhafte Bauausführung verantwortlich zeichnete. Die aus Gerüstbauelementen zusammengefügte Konstruk- tion ruht auf soliden Betonfundamenten und nach der Fertigstellung der Arbeiten attestierte Stadtbaumeister Michael Stadtmüller dem an einer Böschung angelegten Bauwerk bereits eine einwandfreie Standsicherheit. "Wir wollten mit unserer Aktion dazu beitragen, dass sich die Fußballfans in unserem Siegfriedstadion wohl- fühlen", stellte Edmund Rothermel heraus, der sich in den zurückliegenden Jahrzehnten schon in vielfältiger Weise im Odenheimer Vereinsleben engagierte. Den "FC-Rentnern" machte der "Kapo" das Kompliment, die an- stehenden Arbeiten präzise und mit großer Sachkunde ausgeführt zu haben.Beim gemütlichen Beisammensein zur Feier der Fertigstellung schmiedeten die "Alten Herren" der Viktorianer nun schon wieder neue Zukunftspläne und dachten laut über eine Dachkonstruktion als Witterungsschutz für die Benutzer der Zusatztribüne nach. Vorstand Laub hat in jedem Fall gut lachen - wenn es der sportliche Erfolg seiner Fußballer notwendig macht, kann die neue Tribüne dank der modularen Bauweise auch ohne Schwierigkeiten in beliebiger Länge vergrößert werden. 



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